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Weißwurstfrühschoppen 2008

Am 24. Dezember 2008 fand wieder der traditionelle Weißwurstfrühschoppen im Blaubeurer sportheim statt, wie jedes Jahr fand diese Veranstaltung einen großen Zuspruch. So könnten man auch in diesem Jahr wieder einige Bekannte aus befreundeten Schiedsrichtergruppen begrüßen.



Letzte Schulung

Letzte Schulung als Schulungsleiter

Geschichtsträchtiger Moment für die Schiedsrichtergruppe Blautal-Lonetal.

Für Helmut Ochs war es nach knapp 32 Jahren am 21. November 2008, im Sportheim des FV Asch, die letzte Schulung als Schulungsleiter.
weitere Info´s



Goldene Hochzeit 21. November 2008

Unser Schiedsrichterkamerad Alfred Dietlicher und seine Frau Katharina konnten am 21. November 2008 auf 50 Ehejahre zurückblicken und die Golden Hochzeit feiern. Der Bernstadter leitete Spiel bis in die höchste Amateurklasse und kann auf ca. 1400 Spielleitungen zurückblicken.


Förderkadertreffen im Bezirk Donau-Iller

Am 10. Oktober 2008 wurde wieder von den Schieds-richtergruppen Illertal, Ulm /Neu-Ulm und Blautal/Lonetal eine Fördermaßnahme veranstaltet.
Eröffnet wurde die Schulung im neuen Sportheim der SSG Ulm 99 durch Rüdiger Bergmann (Bezirksschiedsrichterobmann). Er begrüßte natürlich den Lehrwart Martin Vonier, Heiko Schmidt (Bezirksjugendleiter), Alwin Müller (Obmann SRG Illertal), Andreas Blersch und die 20 Jungschiedsrichter die der Einladung gefolgt waren.
Das Thema an diesem Abend lautete „Verhaltensformen, Umgang mit anderen Menschen.“ Ziel des lehrreichen Abends war auf der einen Seite der Umgang mit Menschen rund um ein Fußballspiel zu verbessern. Anderseits aber auch mit den korrekten Umgangs- und Verhaltensformen außerhalb eines Fußballplatzes.
Eingeleitet wurde das Referat mit dem 1. Buch von Freiherr Adolph Franz Friedrich Ludwig Knigge, „Über den Umgang mit Menschen“. Weiter erfuhren wir was die optimale Distanzzone (Körperabstand), Händedruck und die korrekte Anrede ist. Der 2.Teil des Referats wurde durch Kleidungs- und Stilfragen gestaltet.
Die 2 lehrreichen Stunden haben Wolfram Bosch, Uwe Erz, Jan Lang und Florian Weigt von unserer Schiedsrichtergruppe besucht.


Martin Vonier als Schiedsrichterbetreuer

Am 08. Oktober 2008 fand im Ulmer Donau-Stadion das U20-Länderspiel zwischen Deutschland und der Schweiz statt.
Schiedsrichter war Thomas Gangl aus Österreich, der von Dominik Schaal (Tübingen) und Matthias Jollenbeck (Freiburg) assistiert wurde. Vierter Offizieller war Arno Blos (Köngen).
Wie bei internationalen Spielen üblich, reiste der Schiedsrichter bereits am Tag vor dem Spiel per Zug an. Martin Vonier erhielt die ehrenvolle Aufgabe, die Betreuung des Schiedsrichterteam, auf neudeutsch als Referee Liasion Officer zu fungieren.
Nach der Ankunft am Ulmer Hauptbahnhof hies es zunächst im Finninger Hirsch einzuquecken. Nach einem gemütlichem Abendessen und Ausklang des Abends stand am nächsten Morgen ein Rundgang durch die Altstadt von Ulm an. Der Turm des Münsters bot sicherlich für den Österreicher einen guten Ausblick und bleibende Erinnerungen an Ulm.
Am Spätnachmittag reisten dann die Assistenten und der 4. Offizielle an. gemeinsam ging es dann zum Stadion wo die vier ein gutes Spiel sicher über die Bühne brachten.
Ein gemeinsames Abendessen lies den Tag ausklingen, bevor am Donnerstag vormittags schon wieder die Rückreise mit dem Schnellzug in Richtung Dornbirn anstand.


Neulingslehrgang 2008

Vom 23. August 2008 bis zum 03. September 2008 hat die Schiedsrichtergruppe Blautal/Lonetal wieder einen Neulingskurs durchgeführt. Martin Vonier hat dabei zwei Schiedsrichterinnen und acht Schiedsrichter für unsere Gruppe ausgebildet, welche die Prüfung anschließend mit Erfolg ablegen konnten.

Im Einzelnen: Matthias Braunmiller (TSV Berghülen, Markus Erthle (TSV Blaubeuren), Patrick Hiller (SF Dornstadt, Nico Königsknecht (TSV Bermaringen), Marcel Pogadl (SF Dornstadt), Alexandra Raaz (SV Lonsee), Oliver Schlotter (TSV Neu-Ulm), Reiner Strohm (TSV Laichingen), Julika Wieder (SF Dornstadt), Marco Wörz (TSV Neu-Ulm).

Bei der benachbarten Schiedsrichtergruppe Göppingen legten im Oktober 2008 ebenfalls zwei Schiedsrichter für unsere Gruppe den Neulingskurs ab. Die erfolgreichen Neulinge:
Ralf Eitz, Chris Erne (beide SSC Stubersheim).

Seltene Ehrung für Wolfgang Sauter

Ehrung am 26.09.2008 in Asch

Am 26. September 2008 wurde unserem Schiedsrichter Wolfgang Sauter eine seltene Ehrung zuteil. Für seine 25jährige treue zur Schiedsrichterei erhielt er die SR-Ehrennadel in Gold.
Martin Vonier hielt dazu eine Laudatio über den Werdegang von Wolfgang Sauter.

1. WFV-Einsatz von Florian Weigt

Bericht vom WFV- Pokal 1. Runde (01.08.2008)
SG Sonnenhof Großaspach II - TuRa Untermünkheim

Bereits gegen 14.30 mussten wir wegfahren um pünktlich um 17 Uhr in Aspach anzukommen, nach 1½ Std. fahrt waren wir dann dort und gingen vor dem Spiel noch ins Hotel Sonnenhof das dem Spielermanager u.a. von Mario Gomez Uli Ferber und seiner Frau Andrea Berg (Schlagersängerin) gehört.

Gegen 17 Uhr war dann Schluss mit dem Vergnügen. Jetzt stand die Vorbereitung auf das Spiel an mit einer Platzkontrolle und einer ausführlichen Absprache. Nun ging es los bereits nach 2min. zeigten die Gäste deutlich wer hier gewinnen will. Wenig später wurde ein Spieler von Tura im Strafraum gefoult, den fälligen Strafstoß wurde sicher verwandelt. Nach dieser 1. Halbzeit hätte niemand mehr gedacht das Sonnenhof noch einmal zurückkommen würde, sie machten dann den Anschlusstreffer, jetzt stand es nur noch 2:1 für Tura. In den letzten Minuten war Sonnenhof klar die bessere Mannschaft konnte aber kein Tor schießen. So wie Fußball nun ist kamen die Gäste ganz kurz vor Schluss einmal vors Tor und da war die Entscheidung. Endstand war dann nach 90min. 3:1 für Tura. Unmittelbar nach Spielende stand dann eine ausführliche Spielanalyse vom Schiedsrichter- Coacher an. Gegen 22 Uhr brachen wir dann wieder Richtung Heimat an.

Hierbei möchte ich mich bei meinen Assistenten Jan Lang und Mathias Jooß bedanken, die mir bei meinem ersten Verbandsspiel hervorragend unterstützt haben.
Danke auch an Helmut Ochs der die weite Reise mit gemacht hat, um mich zu unterstützen.

Allzeit gut pfiff,
Florian Weigt



Bezirksauswahlenturnier

Jugendturnier für Bezirksauswahlmannschaften 2008

Am 05. Juli wurde auf dem Sportgelände in Eggingen bei strahlendem Sonnenschein ein Turnier von Bezirksauswahlmannschaften des wfv ausgetragen. Durch die kurzfristige Teilnahme des Bezirks Rheintal/Bodensee aus der Schweiz, hatte das Turnier internationales Flair bekommen.
Es wurden auf zwei Plätzen zwei verschiedene Turniere gespielt. Zum einen ein Turnier des Jahrgangs 1996 und zum anderen das des Jahrgangs 1994. Bei beiden Turnieren verstand sich der Bezirk Donau/Iller als schlechter Gastgeber und behielt die Siegertrophäen im eigenen Bezirk.
Die Schiedsrichtergruppe Blautal/Lonetal hatte an jenem Tag die Ehre, die Spiele leiten zu dürfen und war mit Christoph Hauff, Jan Lang, Florian Weigt, Armin Erz, Wolfram Bosch, Bülent Kilic, Reinhold Hilsenbek und Mathias Jooß zahlreich vertreten. So konnten die Finalspiele problemlos im Gespann geleitet werden.
An jenem Samstag sah eine Vielzahl an Zuschauern sehr faire und gutansehnliche Spiele. Alles in allem war es ein sehr gelungener Tag.




Förderkader

3. Ulmer Iller Cup 2008 in Tiefenbach

Am 21. Juni fand in Tiefenbach zum 3. Mal der Ulmer Iller Cup statt.

Von unserer Schiedsrichtergruppe waren Wolfram Bosch, Uwe Erz und Florin Weigt im Einsatz sowie sechs Schiedsrichter der Ulmer und Illertal Gruppe.
Dieses Turnier war aber kein gewöhnliches, es war nämlich ein Internationales Turnier bei den Mannschaften wie 1860 München, SC Freiburg oder auch die Stuttgarter Kickers dabei waren. Deshalb wurde auch nicht alleine gepfiffen sondern mit einem Schiedsrichtergespann. Eingeteilt wurde es so dass jedes Spiel ein anderer pfiff, sodass man Erfahrung als Gespannführer und SR-Assistent sammeln konnte.

Aber es wurde von Spiel zu Spiel immer schwieriger zu pfeifen, weil es immer heißer wurde. Viele war dann mit den Gedanken nur noch im Freibad. Gegen Mitte des Turniers kam dann der Einbruch von fast allen Schiedsrichtern, da die Beine einen nicht mehr tragen konnten. Deshalb ließ auch die Laufleistung ein wenig nach.

Highlight in der Vorrunde war das Spiel 1860 München gegen Winterthur (CH), dort zeigten die C- Junioren fast eine bessere Leistung als die Profis. Mit tollen Kombinationen und Tricks war dies das beste Spiel das unsere SR- Gruppe leiten durfte.

Beim Finale des Ulmer Iller Cup hatten Wolfram, Uwe und Florian die Ehre es zu pfeifen. Die Paarung lautete SC Freiburg gegen die Stuttgarter Kickers, lange Zeit stand es 0:0 bis dann die Kickers durch ein Traumtor in Führung gingen. Als kurze Zeit später das 2.0 fiel war das Spiel gelaufen und die Kickers gewannen das Turnier.

Im nachhinein konnten wir wichtige Erfahrung in punkto Gespannsführer und SR- Assistent sammeln.
Vielleicht reicht es ja für den ein oder anderen sogar irgendwann für die A- Junioren Verbandstaffel.
Auf diese Leistungen lässt sich sicher aufbauen.



Aufstieg

Florian Weigt steigt in Landesliga auf
Die Beobachtungsergebnisse der abgelaufenen Saison 2007/2008 stehen fest. Unsere Gruppe kann sich über einen Aufsteiger freuen.
Florian Weigt (SV Jungingen) schaffte den Sprung in die Landesliga, die Gruppe gratuliert ihm und wünscht im viel Glück und "Gut Pfiff" in der neuen Spielklasse.
Aus dem Bezirk durften sich außerdem Manuel Eggle (SRG Ulm), Marcel Demirel (SRG Illertal, beide Verbandsliga), Özgür Tan (SRG Ulm) und Alexander Paul (SRG Illertal, beide Landesliga) über den Aufstieg in die nächsthöhere Klasse freuen.




Martin Vonier in Frankreich


Eindrücke vom Besuch unserer Freunde - Martin Vonier als Vertreter des WFV dabei
Bericht über den besuchten Lehrgang der wfv-Delegation bei der L.I.P.F.F. in Clairefontaine vom 25.-27. April 2008
Am Freitag, 25. April 2008 hieß es früh aufstehen, Koffer verstauen und los ging es nach Echterdingen auf den Flughafen. Aus verschiedenen Richtungen anreisend waren wir um kurz nach 9 Uhr komplett eingecheckt und unsere Koffer aufgegeben. Wir, dass sind die fünf Nachwuchstalente der Bezirksliga, Andre Altendorfer (SRG Stuttgart), Fabian Bühler (SRG Rottweil), Christian Hausding (SRG Balingen), Nicolas Schatz (SRG Göppingen) und Marco Zauner (SRG Schwäbisch Hall) sowie Martin Vonier als Begleitperson. Um 10.10 Uhr starte planmäßig unser Air France Flug in Richtung Paris. Nach dem wir pünktlich bei herrlichem Sonnenschein um 11.30 Uhr am Charles de Gaulle Flughafen sicher landeten und die Koffer in Empfang genommen wurden, erwartete uns bereits der Vize Präsident der Ligue de Paris Ile de France de Football (LPIFF) M. Dominique CONTENSOUX sowie der Präsident der Commission Régionale d'Arbitrage, M. Henri DIDIER. Die offene, freundschaftliche Gastfreundschaft zeigte sich bereits bei der Begrüßung und dem anschließenden Mittagessen.
Danach hieß es Transfer zum Hotel in die Metropole Paris. Da der eigentliche Lehrgang in Clairefontaine erst am Samstag früh begann, verbrachten wir die erste Nacht direkt in Paris. Nach dem Umziehen konnten wir kurze Eindrücke der Hauptstadt erleben. Dominique zeigte sich als Multitalent und führte uns in der wenigen Zeit zu den gewünschten Sehenswürdigkeiten. Erste Station war die Kirche Notre Dame. Menschenmassen und die verbleibende Zeit verwehrten uns einen Besuch im inneren der Kirche – vielleicht hätten wir den Glöckner mal in Natura zu Gesicht bekommen. Weiter ging es in Richtung Eifelturm. Unterwegs passierten wir das Capitol, den Präsidentenpalast sowie den Eingang zur Champs-Élysées das Arc de Triomphe. Am Eiffelturm erwarteten uns abertausende von Menschen. Trotzdem war es ein unbeschreiblicher Moment als wir von unten auf die 300 Meter hohe Spitze schauen konnten. Beeindruckt hat uns dabei die Aussage von Dominique, dass während der Bauzeit in den Jahren 1887-1889 kein einziger Arbeiter ums Leben kam und dass das Symbol zum 100jährigen Jahrestag der Französischen Revolution eigentlich nach der Weltausstellung wieder abgebaut werden sollte. Eine knappe Mehrheit sprach sich jedoch für den Erhalt dieses Wahrzeichens aus.
Wieder am Hotel angekommen hieß es gleich die nahegelegene Zentrale des LPIFF zu besuchen. Dort erwartete uns der SR-Obmann Henri Didier mit seiner Frau sowie der Vizepräsident und Kommisionschef M. Jean-Paul Billard. Nach einer Führung durch die Geschäftsstelle folgte der offizielle Empfang durch unseren Partnerverband. Die offizielle Ansprache wurde dabei von Nicols Schatz, der die französische Sprache mehr als perfekt beherrschte übersetzt (aufgrund der Geschwindigkeit erlaubte es das Schulfranzösisch oft nicht den Zusammenhang im Detail genau zu hören, weshalb sich Nico hier ein besonderes Dankeschön verdient hat). Bevor das Abendessen auf dem Programm stand, erlebten wir bei einem kleinen Spaziergang nochmals die Schönheiten der Stadt. Erstaunt waren wir hierbei sicherlich, als sich nach einem unscheinbaren Hauseingang ein riesiger Park öffnete – und dies mitten in der Stadt. Etwas Freizeit hatten wir dann noch nach dem Abendessen, als wir auf eigene Faust noch etwas durch das Gelände des Louvre dem früheren Königspalast und heutigem weltbekannten Museum zogen. Die beleuchte Pyramide sowie der kleine Triumphbogen und der sichtbare Eifelturm bei Nacht machten die Sage der Stadt der Liebe spürbar. Nach einem kurzen Absacker hieß es dann ab ins Bett, denn bereits um 6.30 Uhr hieß es wieder Petit Déjeuner, das französische Frühstück. Pünktlich um 7 Uhr war dann wieder Dominique am Hotel um uns in das Centre Technique National Fernand Sastre (TNFS) in Clairefontaine zu bringen. Dort fand der Schiedsrichterlehrgang der LPIFF statt, der das eigentliche Ziel unserer Reise war. Als wir kurz nach 8 Uhr dort eintrafen, trudelten auch langsam die Teilnehmer des Lehrganges ein. Hierbei handelte es sich um die zwanzig besten Nachwuchstalente des
Verbandes, welche auf den Einsatz in der Liga D (ähnlich unserer Landesliga/Bezirksliga) vorbereitet werden.
Wie auch bei uns begann der Lehrgang nach der offiziellen Begrüßung durch den Lehrgangsleiter M. Didier Valsaque mit der Regelprüfung. Anders als bei uns galt es zwanzig Fragen in einer Stunde zu beantworten. Die Fragen waren teilweise mit Antwortmöglichkeiten bestückt, teilweise ganz offen zu beantworten. Außerdem gab es noch eine Bonusfrage, die die Möglichkeit gab, eine falsche Antwort entsprechend zu kompensieren. Da wir die Regelprüfung nicht mitschreiben mussten, wurden wir währenddessen durch das riesige Gelände geführt. Neben sieben Sportplätzen gibt es ein weiteres Rasenspielfeld sowie ein überdachtes Kunstrasenfeld, beide ausschließlich zur Benutzung durch die Nationalelf Frankreichs.
Nach dem die Regelprüfung überstanden war, referierte der Verbandstrainer Daniel Broche über die Möglichkeiten wie die Fitness des Schiedsrichters überprüft werden kann und was für Anforderungen an diese bestehen. Nach einer Stunde Einweisung folgte dann die Praxis. Zunächst gab es ein ausreichendes Aufwärmprogramm und Koordinierungsübungen bevor die eigentliche Leistungsprüfung auf dem Programm stand. Auch hier zeigten sich Unterschiede. Die Anforderung bestand mindestens zehn Minuten von Markierung zu Markierung zu laufen und dies in einem bestimmten Zeitfenster. So war eine Distanz von 40 Metern in gefühlten zwanzig Sekunden zu überbrücken, wobei die Zeit immer mit einem Pfiff deutlich gemacht wurde. Ganz nebenbei bemerkt, präsentierten sich die wfv-SR hierbei ganz hervorragend, denn unter 12 Minuten schied keiner aus und Nicolas Schatz erreichte mit etwas über 13 Minuten einen hervorragenden zweiten Platz.
Der Nachmittag gestaltete sich ähnlich wie bei unseren Lehrgängen. Theorie stand auf der Tagesordnung. Eröffnet wurden die Referate von einem SR-Assistent der ersten Liga welcher seinen Werdegang schilderte. Danach folgte eine etwas längere Zusammenfassung von Didier Valsaque bevor es dann in so genannte Gruppenarbeiten ging. Nach dem vier Gruppen gebildet waren, wurden wir etwas überrascht. Denn die Gruppenarbeit von M. Valsaque gestaltete sich als 30minütige Berieselung über den Umgang mit den Vereinen. Also Frontalvortrag über grundlegende Umgangsformen. Etwas mehr Fleisch am Knochen in Punkto Gruppenarbeit erlebten wir dann in den drei folgenden Gruppen. Als zweite Station galt es einen Spielbericht über vorgegebene Vorkommnisse zu erstellen. Im Gegensatz zu uns erfolgt ein Bericht des SR nur bei Feldverweisen und Vorkommnissen. Ansonsten ist dies Sache der Vereine. Solange die franz. SR die gestellte Aufgabe bewältigten konnten wir unseren Spielbericht den Funktionären des LPIFF erklären und die Unterschiede aufzeigen. In der dritten Station wurde der Umgang mit aufgebrachten Trainern besprochen. Was ist zu tun, wenn der Trainer auf den Platz kommt und der Spielführer den Namen seines Mitspielers nicht nennt. Neu für uns ist die Erfahrung, dass der Spielführer in Frankreich das Opferlamm für seine Mitspieler ist. Denn dieser bekommt dort den Feldverweis für eine Tat des Mitspielers wenn der SR diesen nicht direkt belangen kann (ganz verstanden haben wir dies allerdings nicht). Der Abschluss bestand dann im „Tribunal“. In einem Raum saßen wir neben den Teilnehmern von Angesicht zu Angesicht dem Verbandsobmann und dem Verbandslehrwart gegenüber. Letzterer verwies auf die Wichtigkeit die FIFA-Regeln zu beherrschen und diverse Zirkulare und Anweisungen zu kennen. Dann stellte er jedem eine Regelfrage die ganz detailliert zu beantworten war. Von den uns gestellten zwei war er leider nur mit einer ganz zufrieden, denn in Frankreich gibt es, wenn ein Auswechselspieler von der Bank aus während des laufenden Spiels einen Gegner beleidigt einen indirekten Freistoß wo der Beleidigte steht. Unsere Antwort SR-Ball am Ballort wurde mit der Begründung als falsch gewertet, dass eine Beleidigung gleich einem Wurfvergehen zu werten ist, da dort Worte fliegen J. Nach dem offiziellen Ende konnten die Kräfte noch bei einem gemeinsamen Fußballspiel vollends verausgabt werden. Ein Aperitif leitete das gemeinschaftliche Abendessen ein, welches auch das Ende des Tages bedeutete. Denn bereist am nächsten morgen um 7 Uhr stand Frühsport auf der Tagesordnung. Koffer packen, frühstücken und Gepäck verstauen waren dann die weiteren Tätigkeiten bevor M. Valsaque sein Referat über die Körpersprache hielt. Sein Redefluss verdoppelte die angesetzte Stunde auf deren zwei, wobei es Interessant war, wie das Referat aufgebaut war. Einer im Frontalvortrag gehaltenen Einführung erfolgte anhand eines Ligaspiels eine Einweisung durch Videoszenen, wobei hier kein richtiger Dialog zustande kam sondern dies mehr in elitärer Ausbildung ablief. Die anstehende Pause wurde für das offizielle Lehrgangsfoto genutzt um wieder frisch für den nächsten Vortrag über die gemeinsame Spielkontrolle in Zusammenarbeit mit den Assistenten zu sein.
Grußworte des Präsidenten der Liga leiteten das offizielle Lehrgangsende ein. Hierbei konnten wir unseren Dank für die Teilnahme am Lehrgang, die herzliche Betreuung, die hervorragende Aufnahme und die Partnerschaft bedanken und unsere Freude über den Gegenbesuch im Juni nach Wangen ausdrücken. Henri Didier als Präsident der SR-Kommision stimmte die Teilnehmer auf ihren weiteren Werdegang ein.

Dann hieß es au revoir zu sagen, denn wir mussten leider die Rückfahrt zum Flughafen antreten. Nach einer einstündigen Fahrt kamen wir begleitet von „unserem“ Dominique und Henri Didier sowie dem Präsidenten der Liga sicher am Flughafen an. Aufgrund einem großen Andrang am cheque in und der Sicherheitskontrollen hieß es auch gleich einzuchecken, die Verabschiedung fiel zwar kurz dafür umso freundschaftlicher aus.
Mit etwas Verspätung hoben wir um kurz nach vier mit einer Maschine der Air France ab und konnten noch für einen kurzen Moment unsere Eindrücke und Erinnerungen über Paris Revue passieren lassen bevor wir nach 55 Minuten Flugzeit wieder sicher in Stuttgart landeten.
Zusammengefasst waren es nicht nur drei erlebnisreiche Tage in Frankreich sondern für alle auch sehr lehrreiche. Zu sehen wie es bei anderen Abläuft weckt auch Ideen für die Arbeit vor Ort.
In Namen aller Teilnehmer der wfv-Delegation möchte ich mich sehr herzlich für die Einladung zur LPIFF bedanken. Sicherlich ist diese Anerkennung auch für alle ein großes Stück Motivation für die Zukunft.
Merci beaucoup!




Übersoll- und Fehl-Schiedsrichter

Übersoll- und Fehl-Schiedsrichter
Schöne Nebeneinkünfte für den SV Weidenstetten. Der Klub aus der Fußball-Kreisliga B verfügt über acht Schiedsrichter mehr als erforderlich – dafür gibt’s Prämie. Eine Bilanz zum Vorzeigen: 30 Vereine im Bezirk Donau/Iller haben in der Saison 2006/2007 mehr Schiedsrichter gestellt, als dies die Statuten des Württembergischen Fußball-Verbandes (WFV) vorsehen. Das ergibt unterm Strich ein Plus von 71 Pfeifenmännern. Von den 16 WFV-Bezirken steht nur jener aus Hohenlohe noch besser da (35/91) – doch der verfügt auch über mehr Vereine.
Pro Übersoll-Schiedsrichter darf sich jeder Klub über 55 Euro freuen. Die Kehrseite: Wer über zu wenig Unparteiische verfügt, der muss an den Geldbeutel. Und dieser unliebsame Griff blieb gleich 53 Vereinen im Bezirk Donau/Iller nicht erspart. Die Höhe des Bußgelds richtet sich nach der Liga des betreffenden Vereins und der Gesamtzahl seiner Schiedsrichter. Angerechnet wird ein Referee indes nur dann, wenn er in einer Saison mindestens 15 Spiele geleitet (Jugendliche 12) und vier Pflichtschulungen besucht hat.
Musterknabe im Bereich Donau/Iller ist der SV Weidenstetten. Die Älbler aus der Kreisliga B brachten es in der abgelaufenen Runde auf acht Schiedsrichter mehr als erforderlich. Auf den beiden anderen Podestplätzen sind der TSV Erbach (plus 7) und der SV Grafertshofen (plus 6) zu finden. Wen wundert’s, dass in diesem Vereins-Trio die Verzahnung zwischen Fußball-Abteilung und hauseigenen Schiedsrichtern besonders gut klappt. Am anderen Ende der Skala befindet sich der TSV Neu-Ulm: Für eine ausgeglichene Bilanz
fehlen den Weiß-Blauen 7 Schiedsrichter – was einen Landesligisten empfindlicher trifft als einen Klub aus der Bezirks- oder Kreisliga. Immerhin: Beim kürzlich abgeschlossenen Neulingskurs der Gruppe Ulm konnte der TSV Neu-Ulm sein Schiedsrichter-Kontingent um einen Neuzugang aufstocken. Insgesamt freut sich die Gruppe über 35 Einsteiger, die schriftliche Prüfung im Klubheim des ESC Ulm bestanden haben.
Vereine mit den meisten Übersoll-Schiedsrichtern:
SV Weidenstetten (plus 8), TSV Erbach (7), SV Grafertshofen (6), TSV Bermaringen, FC Blautal, Holzschwanger SV, TSV Laichingen, SV Lonsee, SF Rammingen, SV Tomerdingen, SC Heroldstatt, Türkgücü Ulm (alle 5).
Vereine mit den meisten Fehl-Schiedsrichtern:
TSV Neu-Ulm (minus 7), SSG Ulm 99 (5),
TSV Albeck, SpVgg Au, FV Bellenberg, VfL Bühl, SV
Machtolsheim
, SV Oberelchingen, TV Wiblingen (alle 4).

Bezirksligalehrgang

Bezirksligalehrgang für Schiedsrichter im Hotel Waltersbühl in Wangen / Allgäu
Vom 17. bis 19. März 2008 besuchte Florian Weigt den ersten Bezirksligalehrgang im Allgäu.
Montagmorgen ging es los, nach der Begrüßung durch Lehrwart Harald Müller aus Stuttgart, fingen wir mit einer Vorstellungsrunde an um uns gegenseitig kennen zulernen. Nach dem Mittagessen legte Harald Müller richtig los, dass erste Referat ging über das Stellungsspiel des Schiedsrichter. Danach hatte wir zwei Stunden zur freien Verfügung, die die meisten nutzten um sich noch mal die Regelfragen anzuschauen und sich vorzubereiten. Zur Festigung der Kameradschaft und zur Abwechslung vor den anstehenden Leistungstests wurde am Abend das 2. Liga- Topspiel Freiburg – Köln auf der Großbild Leinwand angeschaut.
Der Dienstag hatte es dann in sich, gleich nach dem Frühstück ging es los mit der Regelprüfung (Beantwortung von 15 Regelfragen). Die erste Hürde war somit geschafft, aber es folgte gleich anschließend Hürde Nummer zwei, die körperliche Leistungsprüfung (12min. Lauf, 2x200m, 2x50m) im Allgäu- Stadion des FC Wangen. Dort wartete schon der Verbandsliga- Schiri
Carsten Jugel (SRG Ulm) auf uns um seine Leistungsprüfung nachzuholen. Bei einem plötzlich auftretenden Schneesturm entwickelte sich auf der Laufbahn ein sehr rutschiger Untergrund, sodass man mit angezogen Handbremse laufen musste, um sich nicht zu verletzen. Jetzt war es geschafft, die Leistungstests wurden von allen 18 Teilnehmern erfolgreich bestanden. Nach dem Mittagessen folgte dann das Referat von Karl Stradinger (Mitglied des VSRA) über das Schiedsrichterwesen. Danach kam wie jedes Mal Oliver Kuhn (DFB- Stützpunktkoordinator) und hielt sein Referat über das Training eines Schiedsrichters. Gefolgt von einer Praxiseinheit in der Halle, wo beispielweise Koordination und richtiges Aufwärmen mit viel Spaß und der geforderten Disziplin gemacht wurden. Am Abend stand das DFB- Pokalhalbfinale zwischen Dortmund – Jena an, wie auch gestern wurde das Spiel auf der Leinwand angeschaut. Danach ging es in das berühmte “ Sportlerstüble “, dort wurden die bestandenen Test ausgiebig gefeiert.
Am letzten Tag standen dann nur noch zwei Referate über die
SR- Persönlichkeit und die Neuentdeckung Futsal an. Nach dem vorgezogenen Mittagessen war um 11 Uhr dann Schluss.
Alles in allem war dies ein sehr lehrreicher und schöner Lehrgang.
Allzeit gut Pfiff,
Florian Weigt

22.03.2008, Schiedsrichter-Talentförderung

Jan Lang berichtet
Am Ostersamstag, dem 22. März 2008 gab es wieder ein Treffen des Förderkaders der drei Schiedsrichtergruppen im Bezirk Donau-Iller. Es fuhren jeweils neun Schiedsrichter und ein Betreuer pro Schiedsrichtergruppe zum Bundesligaspiel VfB Stuttgart gegen FC Hansa Rostock ins Gottlieb-Daimler-Stadion nach Stuttgart-Bad Cannstatt. Aus unseren Reihen waren dabei:
Sebastian Haupt, Lukas Klöble, Marcel Kutschker, Jan Lang, Markus Leibing, Julia Söll, Andreas Stucke, Florian Weigt und Michael Zeller. Als Betreuer waren Andreas Blersch, Markus Klatt (SRG Ulm/Neu-Ulm) und Alexander Paul (SRG Illertal) dabei.
Man traf sich am Ulmer Hauptbahnhof, um gemeinsam mit der Bahn in Richtung Stuttgart zu fahren. Die Eintrittskarten wurden uns schon vorab vom VfB zur Verfügung gestellt. Nach einer schwachen ersten Hälfte (0:0), bekamen wir in der zweiten Hälfte doch noch Tore zu sehen, das Spiel endete dann mit 4:1 für den VfB Stuttgart. Einen besonderen Blick hatten wir natürlich auch auf den leitenden Schiedsrichter Günter Perl (München), mit seinen Assistenten Josef Maier und Deniz Aytekin.
Bei der Heimfahrt wurden dann noch das Spiel und das SR-Gespann analysiert. Allemal ein erlebnisreiches Zusammentreffen des Förderkaders.
Preisbinokelturnier am 09.02.2008 im Sportheim in Asch
54 Spieler spielten sich am Samstagabend um den Sieg des diesjährigen Preisbinokelturniers des Fördervereins der Schiedsrichtergruppe Blautal-Lonetal. Darunter waren in diesem Jahr auch 25 "Neulinge" am Start, die zum ersten Mal am schon traditionellen Preisbinokel des Fördervereins teilnahmen. Gespielt wurde in drei Runde mit je 15 Spielen an einem 3er-Tisch. Am Ende ließ es sich unser
Obmann Helmut Ochs nicht nehmen und gewann zum ersten Mal das eigene Turnier. Während die ersten drei Platzierungen mit Geldpreisen ausgeschrieben waren, konnte sich jeder der restlichen 51 Spieler auf einen gestifteten Sachpreis freuen.

15.03.2008, B-Jgd. Futsal Turnier in Pfuhl

Ein Bericht von Thomas Seibold
Am 15.3. hatten Bülent und ich einen Einsatz beim B-Jgd. Futsal Turnier in Pfuhl. Vor dem B-Jgd. Turnier fand ein C-Jgd. Turnier statt. Da für uns Futsal Neuland war, hatten wir uns entschieden 2 Stunden vor unserem ersten Spiel anzureisen um erste Eindrücke beim C-Jgd. Turnier zu sammeln. Schnell stellten wir fest dass dies etwas total anderes als ein Fußballturnier werden wird.
Gespielt wurde mit Tor- und Seitenaus. Somit fiel das übliche Schieben und Drücken an den Banden wie es aus dem Fußball bekannt ist weg. Da es ab dem 5. kumulierten Foul einer Mannschaft (nach FIFA Regel ab dem 6.) einen Strafstoß von der zweiten Strafstoßmarke (10m vom Tor entfernt) für den Gegner gab, hielt sich die Anzahl der Fouls in Grenzen. Zur Anmerkung: Als kumuliertes Foul zählen alle Fouls die einen direkten Freistoß nach sich ziehen und ebenso das Hineingleiten in einen Gegenspieler um den Ball zu spielen. Dabei braucht der Gegenspieler nicht einmal getroffen zu werden.
Im fairsten Spiel gab es nur ein Foul! Ganz selten gab es 5 Fouls pro Mannschaft in einem Spiel. Im ganzen Turnier hatten wir nur eine Verwarnung!
Ein Spiel wurde immer zu Zweit gepfiffen. Jeweils ein Schiedsrichter befand sich an der Seitenauslinie. Es war auch bis auf wenige Ausnahmen (eine Verwarnung) nicht notwendig die Seitenausline zu verlassen. Man stand also nie störend in der Spielfeldmitte. Freistoß, Einkicks, Eckbälle und Abstoß mussten binnen 4 Sekunden ausgeführt werden. Es gab nach einem Pfiff des Schiedsrichters somit nie Diskussionen.
All diese Regeländerungen gegenüber dem Fußball führten zu einer sehr angenehmen Atmosphäre der Spieler untereinander, gegenüber den Schiedsrichtern und den Trainern. Es gab keinen verletzten Spieler, keinen einzigen „gestreckten Fuß“ oder dergleichen unfaire Aktionen, keine Rudelbildung und keine Diskussionen oder Streitereien der Spieler untereinander. Diese Art des Ballsports wurde von allen Seiten als sehr positiv und angenehm empfunden.
Enttäuschend war jedoch die Resonanz der fußballbegeisternden Bevölkerung auf das Turnier. Gut geschätzt fanden vielleicht 10 Unbeteiligte den Weg zur Halle. Hier hatten es einige Vereinsverantwortliche verpasst sich ein Bild von diesem Sport zu machen, um selbst mal so ein Turnier auszurichten, der aus den Oben genannten Punkten mehr als nur eine Alternative zum bisher gewohnten „Getrete und Getrappe“ in der Halle ist.

Bezirksliga

Die Schiedsrichtergruppe gratuliert Wolfram Bosch zum Erreichen der Rückrunde, nach den 3 Beobachtungen haben seine Noten zur Nominierung für die letzten 60 SR im Verbandsgebiet gereicht. Für Bülent Kilic, Marcel Kutschker und Jan Lang reichte es leider nicht, Sie verpassten den Sprung in die Rückrunde.

Der Ausschuss und die Gruppe wünschen Wolfram eine erfolgreiche Rückrunde.


Raphael Greber Bundessieger

Raphael Greber aus Urspring ist frisch gebackener Elektroniker für Automatisierungstechnik. Als solcher ist der 20-Jährige aber nicht irgendein Jung-Geselle, sondern schlicht und ergreifend der Beste seines Fachs - in ganz Deutschland: Greber hat kürzlich den "Bundesleistungswettbewerb der elektrohandwerklichen Jugend Deutschlands" in Oldenburg gewonnen. Geprüft wurde unter anderem das korrekte Verdrahten eines Schaltschranks. Auch die Steuerung einer Förderbandanlage hat der Urspringer bestens programmiert. Greber arbeitet bei der Steuer- und Regeltechnik Ulm GmbH & Co. KG in Ettlenschieß, in der er auch seine Ausbildung absolviert hat. Dort ist man "sehr stolz" auf den jungen Mitarbeiter, wie Jochen Eberhardt verrät, der kaufmännische Leiter der Firma. Gewundert habe man sich aber nicht, dass Greber Bundessieger geworden ist. Denn er war vorher schon Ulmer Kammersieger und auch Landessieger. (Bericht swp.de)


Förderkader

Am Freitag den 03.12.2010 fand das letzte Treffen des Jahres des Förderkaders
in Einsingen im Sportheim statt. Thema das Abends waren Minireferate.
Die insgesamt 12 talentierten Schiedsrichter der Gruppen Blautal/Lonetal, Ulm und Illertal
wurden in 4 Gruppen aufgeteilt und mussten in einer 30 minütigen Vorbereitung
Referate zu den Themen "Spielvorbereitung", "Platzaufbau und Passkontrolle", Eigenschaften eines
Schiedsrichters" und "Verhalten nach dem Spiel" vorbereiten.
Danach wurden die Referate den Anderen vorgetragen.
Von der Schiedsrichtergruppe Blautal/Lonetal nahmen Gerrit Danowski,
Chris Erne, Marcel Kutschker, Michael Schaab und Benedikt Schneider teil

Gratulation

Die Schiedsrichtergruppe gratuliert unserem Lehrwart und Beisitzer im VSRA Martin Vonier zur Hochzeit mit seiner Renate und wünscht beiden auf ihrem weiteren Lebensweg alles Gute, Glück und Gesundheit. Sie gaben sich am Freitag, dem 15. Oktober 2010 das Ja-Wort.



Neues Schiri-Blättle

Pünktlich zur ersten Schulung des Jahres 2010 ist die 88.Ausgabe des Schiri-Blättles erschienen. Ein Großer Dank gilt hierbei Martin Vonier der das Magazin mit sehr viel wissenswertes aus der Gruppe zusammengestellt hat.

Hier zum Download: 88.Ausgabe - 12.03.2010 [6.380 KB]




Trauer um Ernst Sommer

Die Schiedsrichtergruppe Blautal-Lonetal trauert um ihr Ehrenmitglied Ernst Sommer, der am 22. Februar 2010 im Alter von 82 Jahren verstorben ist. Jahrzentelang, genau seit dem 02. Januar 1956 gehörte Ernst unserer Schiedsrichtergruppe an. In diesen 54 Jahren leitete er fast 1.300 Spiele und war weit über die Gruppengrenze hinweg bekannt. Für seine jahrelange treue Pflichterfüllung wurde Ernst Sommer im Januar 2006 zum Ehrenmitglied der Schiedsrichtergruppe ernannt. Unser tiefes Mitgefühl gilt der Familie Sommer. In unserem Kreis wird Ernst unvergessen bleiben.


Traditionelles Binokelturnier

Zum 9. Mal fand am 06.Februar das schon traditionelle Binokelturnier des Fördervereins der Schiedsrichtergruppe im Vereinsheim des FV Asch statt. 60 Teilnehmer fanden den Weg in das noch verschneite Asch. Nach fast 5 stündiger Spieldauer gewann der ehemalige Obmann der SR-Gruppe Nürtingen und Freund der Gruppe Klaus Bühler mit 10230 Punkten das Turnier. Ergebnisse und Bilder folgen.

Ergebnisse Turnier 2010 (pdf) [19 KB]



Neulingskurs 2009

Die Schiedsrichtergruppe Blautal-Lonetal darf nach ihrem Neulingskurs in den Sommerferien 1 neue Schiedsrichterin und 10 neue Schiedsrichter begrüßen:

Leonie Greber, Julian Bartosch (beide SV Lonsee), Timo Bäuml (FC Neenstetten), Gerrit Danowski (TSV Westerstetten), Oliver Hörsch (FC Neenstetten), Holger Mangold, Thomas Nigst (TSV Berghülen), Tino Polzer (FC Neenstetten), Sascha Saumer (SV Lonsee), Oliver Stucke (SV Suppingen) und Moritz Ziegler (TSV Blaubeuren).

Zusätzlich dürfen wir Michael Schaab und Lukas Schwöbel (beide TSV Bernstadt) in unseren Reihen begrüßen, sie haben am Neulingskurs der SR-Gruppe Ehingen teilgenommen.

Die Gruppe wünscht allen Neulingen viel Erfolg und Gut Pfiff bei ihren Spielleitungen in Begleitung eines erfahrenen Paten.

Einen besonderer Dank gilt vorallem unserem Lehrwart Martin Vonier für die Durchführung des Lehrganges.


Schiedsrichterausflug

Am Samstag, 18. Juli 2009 hieß es Leinen los. Der Förderverein der Schiedsrichtergruppe Blautal-Lonetal e.V. veranstaltete einen Tagesauflug für die ganze Familie ins Tannheimer Tal. Ein voller Bus startete um 8.00 Uhr in Dornstadt, nachdem vorher noch in Blaubeuren und Herrlingen die Ersten zustiegen. Am Allgäuer Tor machte man den ersten Stop, hierbei gab es für alle warmen Leberkäs und natürlich reichlich Getränke dazu.

Geprägt von anhaltendem Regen kam man in Tannheim an, hier fuhr man mit Pferdekutschen zum Vilsalpsee um dort gemütlich einzukehren. Bedingt durch das schlechte Wetter fuhr man dann mit Rücksicht auf die Pferde um 14.30 zurück in Richtung Busparkplatz.

Nachdem wir die deutsche Grenze wieder überquerten sah man so langsam aber sicher wie das Wetter besser wurde. In Bernstadt angekommen, um einen gelungen Abschluss des Ausflugs im "Bären" zu verbringen, kamen auch die ersten Sonnenstrahlen des Tages heraus.

Ein Dank gilt natürlich unserer Busfahrerin Sabine und dem Förderverein für die Übernahme der größten Kosten.

Bilder sind online.





Schiedsrichtermannschaft im Einsatz 27.6.09

Nach einem guten Start ins Turnier verpasste man bei den Spielen gegen St. Wendel und Zweibrücken die Torchancen zu verwerten und verlor dann knapp diese Partien. Nach gutem Schlussspurt wurde man noch Vierter in der 6er-Gruppe. Nachdem aber in einer anderen Gruppe der Viertplatzierte ein besseres Torverhältnis bei gleicher Punktzahl aufwies, waren unsere Hoffnungen auf die Achtelfinalteilnahme vergebens. Turniersieger wurden die Gastgeber aus Nürtingen.

Spiele von Blautal/Lonetal:
SRG Blautal/Lonetal – SRG Horb 0:0
SRG Blautal/Lonetal – SRG Reutlingen 2:0
SRG Blautal/Lonetal – SRG St.Wendel 0:1
SRG Blautal/Lonetal – SRG Zweibrücken 0:1
SRG Blautal/Lonetal – SRG Waiblingen 2:0

Es spielten: Wolfram Bosch, Jan Breitinger, Thomas Hoffmann, Jan Lang (2 Tore), Florian Maier (1), Jonathan Shriram, Andreas Stucke, Günter Stucke (1), Florian Weigt

ein paar Bilder vom Turnier finden sie in der Galerie

Schulung & Hauptversammlung des Fördervereins

Am 17. April 2009 fand im Vereinsheim des FV Asch die dritte Schulung des Jahres statt. Lehrwart war Jens Carstensen aus Biberach mit dem Thema "Den Charakter des Spiels erkennen und bewerten", dass bei den 89 Schulungsteilnehmern sehr gut ankam.

Im Anschluss an die Schulung fand die Hauptversammlung des Förderverein SRG-Blautal/Lonetal e.V. gegr. 2000 statt. Hierbei verlas der 1. Vorsitzende Roland Groner den Tätigkeitsbericht und Schatzmeister Helmut Mayer berichtete über die Kasse. Entlastet wurde der Gesamtvorstand durch Ernst Honold, der auch die Neuwahlen durchführte. Da Roland Groner seit Februar Gruppenobmann ist, stand er nicht mehr zur Wahl. Als erster Vorsitzender wurden Martin Vonier einstimmig gewählt.
Die weiteren Ämter sind wie folgt verteilt: Helmut Ochs (2. Vorsitzender), Helmut Mayer (Schatzmeister), Andreas Blersch (Schriftführer), Roland Groner und Jan Lang (beide Beisitzer). Als Kassenprüfer wurden wiederum Werner Schuler und Josef Starzmann gewählt.

Flyer & Mitgliedsantrag des Fördervereins [319 KB]


Ehrenobmann Helmut Ochs wird Staffelleiter

Ehrenobmann Helmut Ochs wird ab der kommenden Spielzeit 2009/2010 Staffelleiter der Kreisliga A1 und B1 im Bezirk Donau/Iller.

Helmut Ochs löst nach 6 Jahren, als Staffelleiter der A1 und B1 (vorher schon B3), Mathias Krix aus Rammingen ab. Mathias Krix war ebenfalls Schiedsrichter und war in der Gruppe Lonetal auch schon als Einteiler aktiv.
Beim Staffeltag im Vereinsheim des SV Ballendorf, am 25.06.2009 bekam Mathias Krix nach seiner Entlastung als Dank für seinen Einsatz in den letzten 6 Jahren einen Reisegutschein von allen Vereinen überreicht. Beim Bezirkstag am 5. April 2009 wurde er schon offiziell von Manfred Merkle (Bezirksvorsitzender) verabschiedet.
Danach wurde in einer offenen Wahl Helmut Ochs einstimmig als neuer Staffelleiter von den Vereinen gewählt.

Die Schiedsrichtergruppe wünscht ihrem Ehrenobmann Helmut Ochs viel Erfolg bei seiner neuen Tätigkeit als Staffelleiter.



8. Preisbinokel

Die Erstplatzierten

v.l.: Lothar Ott (3. Platz), Klaus Bühler (4.), Georg Baier (1.), Roland Kern (2.) mit Obmann Roland Groner

Zum diesjährigen 8. Preisbinokel, am 14.02.2009, fanden sich trotz Schneefalls 45 Spieler ins Vereinsheim des FV Asch ein. Der Titelverteidiger Ehrenobmann Helmut Ochs konnte seinen Titel nach starkem Beginn nicht verteidigen, er wurde am Ende Sechster. Georg Baier (letztes Jahr noch Zweiter) sicherte sich in diesem Jahr den Sieg vor den zum ersten Mal an unserem Turnier teilnehmenden Roland Kern und Lothar Ott. Klaus Bühler, befreundeter Obmann der Schiedsrichtergruppe Nürtingen, belegte in diesem Jahr einen hervorragenden 4. Platz.

Die ersten Sechs:
1. Georg Baier, 9090 Punkte
2. Roland Kern, 8900 Punkte
3. Lothar Ott, 8870 Punkte
4. Klaus Bühler, 8330 Punkte
5. Renate Scheck, 8170 Punkte
6. Helmut Ochs, 8120 Punkte

Ein Dank gilt natürlich den Sponsoren, die in diesem Jahr sehr tolle Sachpreise zur Verfügung gestellt hatten, beispielsweise eine Ballonfahrt im OXX-Ballon:
- Gold Ochsen Brauerei Ulm Albgasthof Bären Bernstadt
- ESSO-Tankstelle Blaubeuren
- Falch GmbH Merklingen
- Gerhard Zeifang
- Güterbahnhof Blaubeuren
- Helmut Mayer
- Helmut Ochs
- Peter Richard Versicherungsagentur
- Intersport Klamser Ulm
- Sport Sohn Ulm
- Sport Mohre Ulm
- Sportheim Asch
- Trattoria Veneta Blaubeuren
- Wolfgang Sauter

Hauptversammlung - 06.02.2009

In der diesjährigen Hauptversammlung, am 06. Februar 2009, veränderte sich einiges in der Gruppe. Bei einem emotionalen Verlauf stellte sich Helmut Ochs nach 32 Jahren als Obmann der SRG Blautal-Lonetal nicht mehr zur Wahl. Helmut Ochs wurde nach einer bewegenden Laudatio von Martin Vonier zum Ehren-Schiedsrichterobmann der Schiedsrichtergruppe Blautal-Lonetal ernannt. Vor seiner Entlastung ehrte er noch die ausscheidenden Ausschuss-Mitgliedern Wolfgang Wörz, Martin Vonier und Klaus Unseld.

Bei der Wahl zum neuen Schiedsrichterobmann wurde Roland Groner einstimmig durch den Wahlleiter Ernst Honold (agiert dabei bereits auch schon seit 1977) gewählt. Der neue Ausschuss besteht aus den bisherigen Mitgliedern Werner Schuler (Stellvertreter), Helmut Mayer und Andreas Blersch, neu in den Ausschuss wurden Wolfgang Sauter und Jan Lang berufen.

Bezirksvorsitzender Manfred Merkle verlieh Roland Groner, Helmut Mayer, Werner Schuler und Wolfgang Wörz für ihr Engagemant im Ausschuss die Verbandsehrennadel in Bronze.
Eine SR-Ehrennadel in Bronze für 15 Jahre Dienst an der Pfeife erhielt Heinz Steck (SF Rammingen).

Bilder sind jetzt online.